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Hans Laabs

Hans Laabs – ur. się 2 stycznia 1925 r. w Trzebiatowie. Mieszkał wraz z rodziną przy ówczesnej Gumminstrasse, czyli dzisiejszej Kilińskiego. W latach 1937-1940 uczęszczał do studium przy Szkole Rzemiosła Artystycznego w Szczecinie. Natomiast w latach 1945-1946 był uczniem w Wyższej Szkole Malarstwa w Berlinie oraz prywatnej szkole Oskara Molla. W 1948 r. zorganizowana została jego pierwsza wystawa. W latach 1953-1983 mieszkał i tworzył w swoim atelier na Ibizie. Od 1984 r. mieszkał w Berlinie, podróżując często do południowej Hiszpanii. Jego prace wystawiano na wystawach zbiorowych i indywidualnych w Niemczech, Holandii, Wielkiej Brytanii, Hiszpanii, Szwecji, Szwajcarii, Południowej Afryce i Stanach Zjednoczonych. W 2003 r. artysta przekazał dla Trzebiatowskiego Ośrodka Kultury cztery obrazy. Wielką niespodzianką był fakt, że na strychu domu, w którym mieszkał, przypadkowo odnaleziono kilka szkiców i rysunków malarza. Artystę oprócz malarstwa fascynowała także rzeźba, ceramika i fotografia. Laabs zmarł w Berlinie w 2004 roku.

Hans Laabs wurde am 2. Januar 1915 in Trzebiatów geboren. Hans Laabs wurde zu Beginn des Ersten Weltkriegs als drittes von vier Kindern in Trzebiatów geboren. Seine Vorfahren waren Bauern, sein Vater Beamter, die Mutter Hausfrau. Während seiner Kindheit zeigte er früh Interesse am Zeichnen und Malen und nahm Geigenunterricht. Aber die Berufung zum bildenden Künstler war stärker und so setzte er es trotz anfänglicher Widerstände seitens des Vaters durch, sich 1937 in Stettin an der Kunstgewerbeschule zu bewerben, wo er sofort in die Klasse des ehemaligen Bauhaus-Schülers Vincent Weber aufgenommen wurde, bei dem er von 1937 bis 1940 studierte. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging er nach Berlin, wo er Aktkurse bei Peter Fischer (HBK) belegte, Meisterschüler wurde und Privatunterricht bei Oskar Moll nahm. Er bekam ein Stipendium und ab 1947 auch Aufträge der Stadt Berlin. 1948 hatte er seine erste Einzelausstellung. 1949 war Hans Laabs Mitbegründer und Mitakteur des surrealistischen Künstlerkabaretts „Die Badewanne” in Berlin. 1951 wurde er Mitglied der „Neuen Gruppe Berlin”. Im Folgenden hatte Hans Laabs diverse, auch internationale Ausstellungen, wobei er insbesondere mit der Galerie Bremer und der Galerie Brusberg (beide in Berlin) über Jahre eng verbunden war.Von 1953 bis 1983 verbrachte er die Sommer auf der Baleareninsel Ibiza, wo er ein Penthouse mit Blick auf den Hafen und das Meer bewohnte. Die Winter verbrachte er in Berlin, schon um den Kontakt zu seinen zahlreichen Künstlerkollegen und Freunden nicht abbrechen zu lassen, zu denen u. a. Emil Schumacher, Jeanne Mammen, Hans Werner Richter, Hans Uhlmann, Werner Heldt, Alexander Camaro, Heinz Trökes, Bernhard Heiliger, Walter Stöhrer und viele andere zählten. Auf Ibiza begann er neben der Malerei die Fotografie für sich zu entdecken, was für ihn die Erweiterung des malerischen Spektrums mit anderen Mitteln bedeutete. Ab 1984 lebte und arbeitete Hans Laabs wieder überwiegend in Berlin und unternahm regelmäßig Reisen nach Sylt und an die Ostseeküste, dort vorwiegend nach Ahrenshoop. Hans Laabs starb im Alter von 89 Jahren in Berlin. Das Werk von Hans Laabs besteht zum überwiegenden Teil aus eher kleinformatigen Arbeiten auf Leinwand und Karton, die einen klar definierten Themenkreis umfassen: Stillleben, abstrakte Farb- und Formkompositionen, Köpfe, Figuren und „Seestücke”, alles Motive, die für ihn den „Zauber des Einfachen” ausmachten. Suggestive Farbkraft, lineare Formung, konkrete Poesie und Abstraktion sind die Hauptmerkmale, die sein Werk stichwortartig beschreiben können. Dazu zeichnen sich die Bilder durch heitere Gelassenheit, Leichtigkeit und sichere Farbkompositionen aus. Er selbst sagte dazu: „Die langen Aufenthalte am Mittelmeer haben mein Farbempfinden stark geprägt” und in diesem Zusammenhang: „Ich möchte, dass die Farbe lächelt und zuweilen singt, Ängste haben wir schon genug”. Auch seine ausschließlich schwarz-weißen fotografischen Arbeiten, die überwiegend im Mittelmeerraum entstanden, weisen ähnlich einfache Motive auf, in welchen scharfe Hell-Dunkel-Kontraste und ausgewogene Kompositionen dominieren. Obwohl sein Werk auch von anderen Künstlern inspiriert wurde, u.a. von Paul Klee, ließ Hans Laabs sich nicht durch Zeitströmungen in seinem individuellen künstlerischen Konzept beeinflussen, so dass sich seine Bilder in der Gesamtheit kaum einem Stil zuordnen lassen.